Berlin, 29. April 2019.

Am 1. Mai tritt Lex Hartman als Geschäftsführer in die ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH ein. Er wird den Vorsitz der Geschäftsführung übernehmen, die dann aus ihm und Frank Pawlitschek, einem der beiden Gründer, bestehen wird. Die Gesellschafter von ubitricity – unter anderem Heinz Dürr Invest, EDF, Next47 (eine Siemens Unternehmenstochter für Venture Capital) und Honda Motor Company – wollen mit dieser Berufung den internationalen Wachstumskurs des Unternehmens unterstützen.

Lex Hartman (Jahrgang 1956) war zuvor 20 Jahre für den niederländisch-deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT tätig. Dort gehörte er seit 2008 dem Vorstand der TenneT Holding BV an und war seit 2010 Geschäftsführer der deutschen Tochter TenneT TSO GmbH.

„Mit der Berufung von Lex Hartman tragen wir dem Wachstumskurs von ubitricity Rechnung. Ich bin überzeugt, dass er mit seiner langjährigen und umfangreichen operativen Erfahrung die Geschäftsführung hervorragend ergänzt und das Unternehmen gemeinsam mit Frank Pawlitschek erfolgreich voranbringen wird“, sagte Gregor Matthies, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Nach Deutschland und Großbritannien will ubitricity in den kommenden Jahren in weitere Märkte in Europa und weltweit expandieren. Der Mitgründer des Unternehmens, Knut Hechtfischer, verantwortet hierbei weiterhin die strategische Entwicklung neuer Märkte.

„Ich freue mich auf diese Herausforderung. Die Elektromobilität gehört zu den Zukunftsthemen der Energiewende und wird sich in den nächsten Jahren weltweit rasant entwickeln. Mit seinen smarten Lösungen für das Laden und Abrechnen von Strom für Elektroautos wird ubitricity diese Entwicklung beschleunigen“, sagte Lex Hartman. Die von ubitricity entwickelten Lösungen würden nicht nur das Stromtanken zu jeder Zeit und überall vereinfachen. Mit dem mobilen Stromzähler können die E-Autofahrer ihren Stromanbieter für das E-Auto frei wählen. „Das fördert nicht nur die Liberalisierung des mobilen Strommarktes, sondern sorgt auch dafür, dass sich hier echter Wettbewerb entwickelt und Strom für das Auto günstiger wird als für den Haushalt“, so Hartman.